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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Begleitetes Fahren/Führerscheinklassen

Begleitetes Fahren/Führerscheinklassen

Liebe/r Fahrfreund/in, der Führerschein ist ein entscheidender Schritt in Deine mobile Unabhängigkeit. Doch angesichts der schon heute verspürten Bedürfnisse erscheint die Zeit bis zu Deinem 18. Geburtstag quälend lang. Du bist die öffentlichen Verkehrsmittel mittlerweile genauso leid wie den Beifahrersitz? Keine Sorge, wir haben in diesem Monat auch für die in absehbarer Zeit noch nicht volljährigen Verkehrsteilnehmer auf zwei und vier Rädern Lösungen parat! Der Führerschein mit 17 erlaubt es Dir nicht nur, vorzeitig in den Genuss einer Fahrerlaubnis zu kommen, sondern verschafft Dir auch einen gehörigen Vorsprung in puncto Sicherheit und Routine. Warum sich die vorgezogene Ausbildung definitiv lohnt, verraten wir Dir in unserer Rubrik „Rund ums Fahren“. Willst Du Dich hingegen ohne Begleitung in den Sattel schwingen und die Straßen dieser Welt auf zwei Rädern erkunden, kannst sogar noch früher durchstarten! Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir in unseren „Bikernews“ die wichtigsten Informationen zu den Führerscheinklassen zusammengestellt. Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.07.2018 mehr
Begleitetes Fahren - der Führerschein mit 17

Begleitetes Fahren - der Führerschein mit 17

Die 2010 vom Bundestag beschlossene Gesetzesinitiative „Begleitetes Fahren“ zeigt Wirkung: Wer schon mit 17 Erfahrung im Straßenverkehr sammelt, verursacht später deutlich weniger Unfälle. Fahranfänger sind besonders unfallgefährdet. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verunglückten 2015 über 66.000 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren auf deutschen Straßen. Mangelnde Fahrpraxis und erhöhte Risikobereitschaft sind naheliegende Gründe für die, im Verhältnis zu anderen Verkehrsteilnehmern, überdurchschnittlich hohe Quote. Um jungen Menschen einen sicheren Einstieg in den Straßenverkehr zu ermöglichen, hat der Bundestag 2010 die Gesetzesinitiative „Begleitetes Fahren“ (BF17) beschlossen. Die umgangssprachlich auch als „Führerschein mit 17“ bekannte Sonderregelung des Straßenverkehrsgesetzes, erlaubt Jugendlichen bereits mit 17 Jahren den Erwerb einer Fahrerlaubnis der Klasse B oder BE in Form einer sogenannten „Prüfungsbescheinigung“. Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres dürfen die Führerscheinneulinge dann in Begleitung von im Vorfeld bestimmtnr Personen Auto fahren. Seit seiner Einführung hat sich das Modell Begleitetes Fahren zu einer echten Erfolgsstory entwickelt: Das Bundesverkehrsministerium bescheinigt B17-Teilnehmenden später ein, im Vergleich zu regulären Fahranfängern rund 20 % geringeres Unfallrisiko. Auch #userInhaber#, Inhaber der #userName#, ist überzeugt von dem Konzept: „BF17 gibt jungen Menschen die Gelegenheit, über einen längeren Zeitraum in einem kontrollierten Rahmen wertvolle praktische Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. Dieser Vorsprung wirkt sich später positiv auf das Fahrverhalten aus.“ Die Begleitpersonen dürfen im Unterschied zu Fahrlehrern nicht aktiv in das Verkehrsgeschehen eingreifen, unterliegen aber dennoch gesetzlichen Vorschriften. „Eine Begleitperson muss mindestens 30 Jahre alt sein und über einen ununterbrochenen Zeitraum von fünf Jahren eine Fahrerlaubnis besitzen“, erläutert #userInhaber#. „Weiterhin darf eine Begleitperson nicht mehr als einen Punkt im Fahreignungsregister haben und unterliegt der 0,5 Promillegrenze und dem Drogenverbot.“ Als Begleitperson gilt aber nur, wer namentlich in der bei jeder Fahrt mitzuführenden Prüfungsbescheinigung genannt ist. Eine entsprechende Angabe ist deshalb bereits im Zuge der Antragsstellung notwendig. Die Anzahl der Begleiter ist jedoch nicht begrenzt und kann im Nachhinein beliebig erweitert werden. Ausführliche Informationen zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.07.2018 mehr
Stressfrei durch die Führerscheinprüfung

Stressfrei durch die Führerscheinprüfung

Liebe/r Fahrfreund/in, bevor Du mit dem heißersehnten Führerschein in der Tasche endlich in die große Freiheit starten kannst, musst Du durch die Prüfungen. Doch laut kürzlich veröffentlichten Statistiken scheitern immer mehr Menschen im ersten Anlauf an dieser letzten Hürde. Die Gründe für die steigende Durchfallquote sind vielfältig: mangelnde Vorbereitung, zunehmendes Verkehrsaufkommen und Prüfungsangst machen vielen Fahrschülern zu schaffen. Egal ob Theorie oder Praxis: Damit Du als strahlender Sieger aus der Fahrprüfung hervorgehst, haben wir in diesem Monat die wichtigsten Infos und Tipps für Dich zusammengestellt. Auch für angehende Biker stehen am Ende der Führerscheinausbildung die Prüfungen. Während die Theorieprüfung sich „lediglich“ durch das abgefragte Wissen von anderen Klassen unterscheidet, läuft die praktische Fahrprüfung auf zwei Rädern grundsätzlich anders ab. Wir verraten Dir, auf welche Aufgaben Du unbedingt vorbereitet sein solltest, um im entscheidenden Moment die Ruhe zu bewahren.    Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.05.2018 mehr
Immer mehr Fahrschüler fallen durch die Prüfungen

Immer mehr Fahrschüler fallen durch die Prüfungen

Die Durchfallquote bei der Führerscheinprüfung steigt bundesweit seit Jahren kontinuierlich. Wachsende Anforderungen und hohes Verkehrsaufkommen machen den Fahrschülern zu schaffen. Egal ob im Klassenzimmer oder auf der Straße: Prüfungssituationen bedeuten Stress. Auch am Ende der Führerscheinausbildung müssen Fahrschüler in Prüfungen ihr theoretisches Wissen und ihre praktische Eignung unter Beweis stellen, um in den Besitz der eigenen Fahrerlaubnis zu kommen. Doch leider ist dabei der Erfolg nicht jedem auf Anhieb vergönnt. So verzeichnet eine kürzlich veröffentlichte Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für die vergangenen Jahre durch alle Führerscheinklassen hinweg bundesweit einen kontinuierlichen Anstieg der Durchfallquote . Demnach fiel 2017 mit 36,8 % mehr als jeder dritte Anwärter durch die Theorieprüfung, rund 28 % scheiterten an der praktischen Fahrprüfung. Susanne Brinar von der Fahrschule learn 2 drive aus Hückelhoven beobachtet diese Entwicklung seit geraumer Zeit mit Sorge, hat aber gleichzeitig Verständnis für das zunehmende Nichtbestehen: „Diese auf den ersten Blick erschreckenden Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen.“ So seien die Gründe für die stetig ansteigenden Quoten vielfältig. „Die Prüfungen insgesamt sind deutlich anspruchsvoller geworden“, so Susanne Brinar. „In der Theorieprüfung zum Beispiel, die inzwischen ausschließlich am Computer stattfindet, sehen sich die Fahrschüler nicht nur einem von Jahr zu Jahr größer werdenden Fragenkatalog ausgesetzt. Anhand von animierten Filmsequenzen müssen zudem teilweise hochkomplexe Verkehrssituationen erfasst und richtig gedeutet werden.“ Im Unterschied zu den analogen Fragebögen der Vergangenheit reiche bloßes Auswendiglernen somit häufig nicht mehr aus. Hinzu kommen, in den letzten Jahren, eine große Anzahl ausländischer Mitbürger, die sich nur schwer auf das deutsche Verkehrssystem einstellen können und auch große sprachliche Barierren zu bewältigen haben. In der praktischen Fahrprüfung kämpfen die Prüflinge hingegen insbesondere in städtischen Regionen mit hohem Verkehrsaufkommen. „Der Straßenverkehr ist heute dichter und deshalb für Fahranfänger deutlich komplexer zu bewältigen“, erklärt Susanne Brinar. „Mehr Verkehr bedeutet immer auch mehr potentielle Fehlerquellen in der Prüfung.“ Trotz der genannten Gründe sieht Susanne Brinar vor allem auch den eigenen Berufsstand in der Pflicht: „Letztlich ist es die Aufgabe von uns Fahrlehrern, unsere Schüler gezielt auf die Prüfungen vorzubereiten. Für den Erfolg ist dabei nicht nur die Kompetenz des Ausbilders entscheidend, auch die Chemie muss stimmen. Deshalb legen wir zu Beginn der Ausbildung großen Wert darauf, gemäß der individuellen Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler gemeinsam den geeigneten Fahrlehrer auszuwählen.“ Der Erfolg scheint dem Team rechtzugeben: Laut eigenen Angaben liegt die Durchfallquote der Fahrschule learn 2 drive weit unter dem bundesweiten Durchschnitt. Weitere Hinweise zum Thema gibt Susanne Brinar gern direkt in der Fahrschule: Fahrschule learn 2 drive, Doktor-Ruben-Str. 32, 41836 Hückelhoven, oder in eine der Zweigstellen in Baal und Lövenich.

15.05.2018 mehr
Motorradfahren im Herbst – nur mit der richtigen Garderobe

Motorradfahren im Herbst – nur mit der richtigen Garderobe

Die Motorradsaison endet für viele Motorradfahrer mit dem Herbstbeginn. Dabei eignen sich die klaren Herbsttage ideal für eine Ausfahrt mit dem Zweirad. Entscheidend ist dabei aber eine geeignete Garderobe nach dem Zwiebelprinzip. Im Frühjahr und Sommer röhren die kleinen und großen Maschinen über die Landstraßen und winden sich die Serpentinen hoch und wieder runter. Doch mit dem Herbstbeginn wird es leerer auf den bei Motorradfans so beliebten Strecken. Nässe und Kälte schrecken die Biker von herbstlichen Spritztouren ab und viele Maschinen werden in den Garagen winterfest gemacht. Dabei haben auch Touren zwischen Oktober und März durchaus ihren Reiz, wenn man sich mit der richtigen Garderobe vor der Kälte schützen kann. #userInhaber# von der #userName# gibt Fahranfängern und erfahrenen Motorradliebhabern aus #userCity# und Umgebung im Herbst Tipps, wie sie sich auf die Touren in der kalten Jahreszeit vorbereiten können. „Der Spätherbst hat viele schöne und sonnige Tage, die perfekt sind für Ausfahrten ins Umland. Das sind zwar meistens die gleichen Strecken wie im Sommer, jedoch ist die Landschaft kaum wiederzuerkennen.“ Laut #userName# muss sich der Motorradfahrer jedoch unbedingt auf die gefallenen Temperaturen einstellen und seine Garderobe entsprechend anpassen. Dabei hat sich das Zwiebelprinzip in der Praxis bewährt: Unterschiedliche Textilien und Gewebearten werden hierbei in verschiedenen Schichten aufgetragen. Einer ersten Schicht aus Funktionswäsche folgt eine zweite, ebenfalls atmungsaktive Schicht, bevor der obligatorische dicke Pullover aus Wolle kommt. Die Jacke hält als vierte und letzte Schicht Wind und Regen draußen und lässt die Wärme nicht entweichen. Laut #userName# sind die zwischen den einzelnen Schichten entstehenden Luftpolster die idealen Speicher für die Körperwärme. „Zwischen der zweiten und dritten Schicht, also zwischen dem atmungsaktiven Gewebe und dem dicken Woll- oder Fleecepulli entstehen Luftpolster, die die Wärme einschließen und den Motorradfahrer auch bei klirrender Kälte wohlig warm halten. So macht das Motorradfahrer auch im Spätherbst noch sehr viel Spaß.“ Neben den fallenden Temperaturen sollte sich ein Motorradfahrer aber auch auf besondere Begebenheiten wie Regen, Glätte und Laub auf der Fahrbahn einstellen. Weitere Hinweise zum Thema Garderobe und Sicherheit im Herbst gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

16.10.2017 mehr